kursspot Berlin

Welche weltpolitischen Visionen haben die USA? (Onlinevortrag)

Die Betrachtung internationaler Konflikte in größeren Zusammenhängen Teil1

VHS Pankow · Online course · Einzelveranstaltung/Vortrag · Kursnr. Pa1016H

Dates
ab 29.09.2026, Di, 17:30–19:00 Uhr, 2 Termine
Fee
kostenlos
Location
Online (Lernplattform vhs.cloud)
Status
bookable as of the latest catalogue data

Course description

Die USA will einzige Supermacht bleiben. Das war unter Bush, Obama und Biden so und ist auch unter Trump so geblieben. Doch wie bleibt man einzige Weltmacht? Hier unterscheiden sich die Präsidenten. Bush sah die USA in einer deutlich interventionistischen Rolle, mit vielen Militärbasen im Ausland. Sein Nachfolger Obama hat große militärische Einsätze vermieden, ohne jedoch die militärische Option von der Hand zu weisen. Im. Gegensatz zu seinem Vorgänger war er mehr am Multilateralismus interessiert, wenn auch mit Einschränkungen. Den Problemfällen in der internationalen Politik ist er in seiner zweiten Amtszeit eher ausgewischen, als auf Lösungen hinzusteuern. Biden wird von den deutschen Medien als Transatlantiker bezeichnet. Dem Anschein nach würde ich zustimmen. Aber was genau war seine Strategie? War er der gute Freund Europas, oder kann Transatlantiker sein auch etwas anderes bedeuten? Trump unterscheidet sich, in seiner Strategie und Rhetorik von seinen Vorgängern. “America First“ kennzeichnet seinen Stil, aber nicht dadurch, dass er konsequent US-Interessen vertritt, dies haben auch seine Vorgänger gemacht, sondern dass er dies stets ausspricht. Auch das ist Strategie. Ziel dieses Vortrages ist die Fokussierung auf die Trump Administration. Ist Trump ein Isolationist, ein Pan-Amerikanist oder ein Kreuzritter der Neuzeit? Welche Rollen spielen für ihn der pazifische Raum und Europa? Vortragsreihehabeicheinewahl

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